Landgrafenschloss Biedenkopf

Suchen Sie noch eine etwas andere Idee für den nächsten Kindergeburtstag? Oder haben Lust, Natur und Kultur zu verknüpfen? Dann nichts wie hin zum Schloss nach Biedenkopf, wo Sie außerdem die Lahnhöhen-Extratour rund um Biedenkopf starten können!

Machen Sie mit bei der „Taschenlampen-Führung“ im Landgrafenschloss Biedenkopf, gehen Sie in den alten Gemäuern auf „Schatzsuche“ oder lassen den Schloss-Rundgang mit einer rustikalen Einkehr im Schloss-Restaurant abklingen!

Weitere Infos: Schloss Biedenkopf

  • Hinterlandmuseum

    Das Hinterlandmuseum im Landgrafenschloss Biedenkopf wurde 1908 als Regionalmuseum unter der Leitung des Geschichts- und später Schlossvereins eingerichtet, wobei große Teile der historischen Sammlung vor allem der engagierten Tätigkeit des Kaminfegers und Antiquitätenhändlers Carl Pfeil aus Biedenkopf zu verdanken sind.

    Überregionale Bedeutung erlangte das Museum vor allem durch seinen umfangreichen Trachtenbestand. Da die Gegenstände während der Sanierung des Schlosses ausgelagert werden mußten, konnten sie in dieser Zeit notwendigen Restaurierungsarbeiten unterzogen werden. Die wertvollen Museumsstücke können nun, je nach thematischem Zusammenhang, dem Publikum nach und nach auf 700 m² Ausstellungsfläche wieder zugänglich gemacht werden.

    In verschiedenen Abteilungen wird die regional- und Kulturgeschichte des Hinterlandes präsentiert. Die Schwerpunkte der Ausstellung liegen dabei auf Industrie-, Verkehrs-, Landwirtschafts- und Handwerksgeschichte sowie auf Trachten-, Wohn- und Alltagskultur.

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  • Landgrafenschloss Biedenkopf

    Das Landgrafenschloss Biedenkopf wurde in der Mitte des 15. Jahrhunderts von Heinrich III. zu Hessen-Marburg erbaut und zählt zu den bedeutenden Kulturdenkmälern des Landes Hessen. Ausgrabungsarbeiten belegen, daß es bereits mehrere Vorgängerbauten gab, die aus dem 12. und 13. Jahrhundert stammen. Die ehemalige Burg war eine nach Westen verschobene Grenzfestung der hessisch-thüringischen Landgrafen. Das später errichtete Schloss sollte als Witwensitz dienen, wurde aber von der landgräflichen Familie nie bezogen, da diese ihren Wohnsitz im Schloss in Marburg nahm.

    Zwischen 1577 und 1842 diente das Schloss Biedenkopf – zweckentfremdet – als Getreidespeicher, in dem die bäuerlichen Abgaben gelagert wurden. Nach der Aufhebung der Leibeigenschaft in Hessen nutzte die städtische Verwaltung mit einigen Privatunternehmern das Schloss als Lagerraum. Seit 1908 beherbergt es das Hinterlandmuseum.

    1988 mußte das Schloss, wegen dringend notwendiger Sanierungsarbeiten geschlossen werden. Nach der Wiedereröffnung 1993 wurde der Innenausbau des Schlosses mit dem „Hessischen Denkmalschutzpreis” ausgezeichnet. Heute führt ein bauhistorischer Rundgang, der die Besonderheiten dieses Bauwerks erläutert, durch das gesamte Schloss. Die eindrucksvolle Dachkonstruktion ist ein seltenes Dokument der Zimmermannskunst des 15. Jahrhunderts.

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