Botschafter/innen des Naturpark Lahn-Dill-Bergland

Die Naturparke erfüllen viele Aufgaben für die Natur und die Menschen in Ihrer Region. Eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg ihrer Arbeit ist die Unterstützung der Menschen in ihrer Region. In der Kampagne „Mein Naturpark!“ bringen Botschafter aus den einzelnen Naturparken zum Ausdruck, warum sie ihren Naturpark unterstützen. Gleichzeitig stellen Sie ihren Lieblingsort in ihrem Naturpark vor. Die Botshafter unterstützen ihren Naturpark und die Kampagne „Mein Naturpark!“ auf Bundesebene.

Denn Naturparke sind geprägt von wunderschönen und beeindruckenden Orte, die es zu entdecken lohnt.

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Priska Hinz

Umweltministerin des Landes Hessen

„Ich unterstütze den Naturpark Lahn-Dill-Bergland, weil hier Naturerleben und Erholung möglich ist. Eine schonende Landwirtschaft und ein nachhaltiger Tourismus stärken die Region und rücken den Naturschutz ins Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.“

Mein Lieblingsort im Naturpark:
– der Vogel- und Naturschutz-Tierpark Herborn
Der Vogelpark Herborn ist ein ganz besonderer Ort im Naturpark Lahn-Dill-Bergland. Hier können Familien und Natur- und Vogelfreunde eine Vielfalt an heimischen und exotischen Arten kennenlernen. Der Vogelpark ist inzwischen über die Grenzen Herborns bekannt und wirbt damit für die ganze Region. Darüber hinaus verbindet der Vogelpark Umweltbildung und Erholung, Forschung und Naturschutz – seit inzwischen 50 Jahren.

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Dr. Thomas Schäfer

Hessischer Finanzminister

„Die Aktivitäten der Naturparke sind heute unverzichtbar, denn sie erinnern uns in der Eile des Alltags, den Blick auch einmal auf unsere Umgebung zu richten – Natur und Landschaften bewusst wahrzunehmen und zu erleben.“

Mein Lieblingsort im Naturpark:
Die Sackpfeife bei Biedenkopf

„Mein Lieblingsort ist die Sackpfeife – nicht nur, weil es der Hausberg meiner Heimatstadt Biedenkopf ist, sondern weil die Sackpfeife eine tolle Kombination von entspannter Naturbegegnung und spannender Freizeitgestaltung ermöglicht.“

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Kirsten Fründt

Landrätin des Landkreises Marburg-Biedenkopf

„Ich bin gern Naturpark-Botschafterin, da der Naturpark zentrale Themen regionaler Entwicklung vereint: Erhalt von Kulturlandschaft, regionale Wertschöpfung und Erhalt dörflicher Strukturen.““

Mein Lieblingsort im Naturpark:
Der Koppe-Turm nahe Gladenbach-Erdhausen

Gerne bin ich mit dem Fahrrad oder zu Fuß im Landkreis Marburg-Biedenkopf und in der Region unterwegs. Dabei habe ich bereits einige wunderschöne Orte, Aussichten oder Rastplätze für mich entdeckt. Mein Lieblingsort im Naturpark Lahn-Dill-Bergland ist der Koppe-Turm bei Gladenbach-Erdhausen. Von dort, von der Erdhäuser Koppe, hat man einen wunderbaren Blick ins Salzbödetal. Und zu erreichen ist er sowohl über den Lahn-Dill-Berglandpfad als auch über den Salzböde-Radweg.

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Wolfgang Schuster

Landrat des Lahn-Dill-Kreises

„Meinen Naturpark finde ich gut, weil er unsere Zukunft bewahrt.“

Mein Lieblingsort im Naturpark:
Haubergslehrpfad und Keltendorf in Offdilln

Ich bin gerne hier, weil die wunderschöne Haubergslandschaft und das hohe Maß an ehrenamtlicher Arbeit mich beeindrucken.

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Dr. Rainer Brämer

Natursoziologe und Wanderforscher

„Mit seinen neuen Premiumwanderwegen hat sich der Naturpark zu einer der objektiv schönsten deutschen Wanderregionen gemausert.“

Mein Lieblingsort im Naturpar:
Steilhang „Zillertal“ oberhalb von Gladenbach

Oberhalb von Gladenbach stehen im Steilhang des „Zillertales“ Felsformationen an, die man hier nicht erwarten würde. Der Lahn-Dill-Bergland-Pfad führt als schmaler Steg mitten durch die übereinandergeschichteten Terassen und eröffnet von meinem balkonartigen Lieblingsfels aus dramatische Blicke in die Waldschlucht.

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Michael Heck

Schlagersänger

„Heimat und Natur sind Herzland… Es ist jenes Fleckchen der Erde, auf dem unsere Träume gewachsen sind.“

Mein Lieblingsort im Naturpark:
– Schlossberg bei Tringenstein

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Marlit Hoffmann

Buchautorin und Journalistin, Pferdezüchterin, Phänologische Beobachterin für den Deutschen Wetterdienst

„Unser Naturpark ist etwas Besonderes, weil er eine schier unerschöpfliche Quelle der Entspannung und Erholung ist.“

Mein Lieblingsort im Naturpar:
Kölschhäuser Koppe

Die „Kölschhäuser Koppe“ist ein steiler Basaltkegel, der durch die Höhe und die Regelmäßigkeit der Basaltsäulen auffällt und früher als Steinbruch genutzt wurde. Sie ist eines der ältesten Naturschutzgebiete in der Region und ein sehenswerter Aussichtspunkt. Schon als Kind habe ich mich mit Freunden dort im Wald herumgetrieben, immer in der gruseligen Erwartung, doch endlich mal Hexen und Zauberer und sogar den Teufel zu sehen, die sich der Sage nach vor allem in der Walpurgisnacht dort versammeln.

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Brigitte Koischwitz

Schriftstellerin und Malerin

„Unseren Naturpark Lahn-Dill-Bergland empfinde ich als eines der letzten Paradiese, in der man Stille noch hören und genießen kann.“

Mein Lieblingsort im Naturpark:
Die Scheltersau in Gladenbach-Römershausen

Mein Lieblingsort befindet sich in der Scheltersau in Römershausen. Mitten auf der Wiese steht dort ein uralter Apfelbaum. Seine knorrigen, mit Flechten überzogenen Äste ragen trotz seines Alters immer noch selbstbewusst in den Himmel. Da er etwas schräg gewachsen ist, kann man gemütlich angelehnt in seinem Schatten verweilen. Dort zu träumen, sind für mich paradiesische Augenblicke, die mir unser Naturpark beschert.

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Manfred Roth

Unternehmer

„Der Naturpark Lahn-Dill bietet den Menschen unserer Region Oasen der Stille und Selbstfindung. Ich begrüße seine vielen Initiativen, die darauf ausgerichtet sind, das kostbare Erbe unserer Vorfahren an die nächsten Generationen weiterzugeben. Um dies deutlich zu machen, werde ich gerne Naturparkbotschafter sein.“

Mein Lieblingsort im Naturpark:
Der Bolzeberg bei Mornshausen/Dautphetal

Der große Waldkomplex hat nach der Sage vom bekehrten Sonntagsjäger das Motiv für das Wappen meines Heimatdorfes Mornshausen/Dautphetal geliefert. Der von großen Wiesen- und Wasserflächen umgebene Bolzeberg stellt mit 520 Metern eine der höchsten Erhebungen entlang des Lahn-Dill-Bergland-Pfades dar.

Hier kann man Ruhe finden in unberührter Natur.

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